Lieber Frank Maschlinsky Herzlichen Glückwunsch !!!!!!!!!! Das ist einfach super !!!!!!!!! Bin durch Zufall drauf gestoßen. Von Juli 1978 bis Dezember 1984 war ich E-Meister auf der Waage. Also auch "Dein " E-Meister in "Guten und Schlechten Zeiten" mit"Höhen und Tiefen". In diesem Jahr bin ich 54 Jahre ,doch die schöne Zeit bleibt lebendig. So viele Kameraden die sich hier ins Gästebuch eingetragen haben sind mir in Erinnerung als wäre ich gestern von Bord gegangen. Wenn man der Erinnerung nachgibt könnte man morgen wieder zur See fahren. Allen die sich hier ins Gästebuch eingetragen haben und Dir lieber Frank, möchte ich sagen:"Ich melde mich weiter,mit Erzählungen,mit alten Geschichten die man nur glaubt oder miterlebt hat." Für jeden ist etwas dabei,mit Sicherheit.!!!!!!!! Als ehemaliger Patenstadtbeauftragter werde ich ein Treffen in Bad Bevensen unbedingt befürworten. Ich biete meine Dienste bei der Organisation hier ausdrücklich an. Ein erstes Treffen sollte meiner Meinung jedoch in Flensburg stattfinden. Wo ist in Bad Bevensen die See, wo ist die Förde,wo ist das Schlami?(Richtig geschrieben?) Wo sind die Möwen,wo ist das Flens.Also liebe Kameraden,ob von Waage oder von anderen Einheiten,auf nach Flensburg. So weit ich weiß,gibt es das Soldatenheim Mürwik noch. Wäre doch ein guter Treffpunkt für den Anfang einer Wiedersehensfeier. Denkt schon mal über die Zutaten der Heizerbowle nach. Wer schmiert die Mettbrötchen. Möchte mich an dieser Stelle erst einmal verabschieden bevor mir die Erinnerungspferde durchgehen. Lieber Frank, Liebe Kameraden Alles Gute ,bis dahin. Jetzt mach ich wirklich Schluß, meine Frau ist aufmerksam geworden und denkt ich packe morgen meinen Seesack. Bis bald und denkt immer daran!! "Wer uns angreift ,greift in Dornen und Disteln" Moin ,Moin Euer E-Meister
Nachdem ich mit Dir Frank und auch schon mit Uli Köster Mails ausgetauscht habe, möchte ich hier nochmal ausdrücklich
meine Begeisterung für diese Homepage zum Ausdruck bringen und meine volle Unterstützung anbieten. Wie schon in meinem ersten Eintrag angekündigt werde ich mit viel Spaß meine Beiträge ins Gästebuch schreiben. Rechtschreibfehler, falsche Namen und Daten sind beabsichtigt und für diejenigen die diese Seiten nur anklicken um
nach solchen Dingen zu suchen. Als ersten Beitrag folgendes. Unser Frank teilte mir mit er hätte es nie so eingeschätzt das so viele ,also auch ich, heute noch so verliebt sind in
unsere Waage, ins 1.MSG und in die Marine überhaupt. Lieber Frank "Ich bitte Dich" Hol Dir ein Bier, mach das Schott dicht und schalte um auf Rotlicht. "Und jetzt mal unter uns"
Wie Du weißt war ich sechseinhalb Jahre auf der Waage. Sechseinhalb Jahre mit dessen Inhalt manche zweimal
Leben müßten um das erleben zu dürfen. In diesen Jahren erlebte und überlebte ich (war nicht immer einfach)3 Kommandanten,4 IWO,s,unzählige II und IIIWO,s, 2 STO,s,3 Mot-Meister,3 Sperrmeister,2 Decksmeister, sowie unzählige Unteroffiziere und Mannschaften. Mannschaften von denen der Erfolg eines Schiffes und das Ansehen der "Schiffsführung"an höherer Stelle im wesentlichen
abhing.Dank allen mischte die Waage immer und überall ganz oben mit. Bei so vielen Leuten die ich habe kommen und gehen sehen,glaubte ich manchmal das Schiff gehört mir. Wenn man sich gerade an einander gewöhnt hatte (war für den einen oder anderen und auch für mich nicht immer einfach)
stand schon der nächste auf der Pier und wollte über die Stelling auf "meine" Waage. Wieder jemand ,der Ruhe und Ordnung kräftig durcheinander wirbelt,Wieder von vorne anfangen,Wieder meine Waage mit
jemanden teilen der keine Ahnung hat,so falsch dachte ich manchmal.usw. Wenn dann mit viel Arbeit und Mühe , mit viel Spaß und auch mit viel Ärger alles beim alten war,hörte ich im Geiste schon
die "strammen Schritte"des oder der "Neuen"über die Pier schallen. Aus heutiger Sicht war es eine Lebenserfahrung die ich auf keinen Fall vermissen möchte.Dies lieber Frank ist erstmal die
heutige positive Erinnerung an jeden einzelnen Kameraden auch wenn man es damals manchmal anders sah oder es
anders aussah. Und genau deshalb möchte ich hier nochmal an alle ehemaligen den Aufruf starten,Meldet Euch und laßt uns die Erinnerung
an die gemeinsame Zeit erleben. Hier spontan einige Namen ohne Dienstgrad und Vornahme von den Herren.:Länger,Kremling,Scholz,Mielke,Ruck,Müller,Johnke,Schwenzfeger,Hobein,Schenkel,Nägeler,Kessel,Prasser,
Gallwitz,Brand,Seegert,Doubeck,Weber,Dziedzic,Bullert,und alle die hier schon mit Namen im Gästebuch stehen. Hut ab vor den Kameraden heute die vor ganz neuen Herausforderungen stehen.Doch auch wir haben alle den uns gestellten Auftrag bestens erfüllt.Meine Hauptaufgabe sah ich immer darin ,das uns anvertraute Material "also die Waage"bestmöglichst zu pflegen und den Umgang damit zu beherschen. Ganz nebenbei hatten wir auch sehr viel Spaß und hier und da auch sehr viel Ärger. Unterm Strich bleibt die positive Erinnerung. Dies ist jedoch nur ein Teil für die beschriebene "Liebe" zu unserer "Waagevergangenheit". Fortsetzung folgt. Die erste und heutige Preisfrage ist. Wie hieß der Smut der auf See beim Nachmittagskaffe unserem Geschwaderkommandeur die Keksschüssel vors Gesicht hielt mit den Worten "Chance auf Kekse Herr Kaptän".Worauf unser Kommandant mit hochrotem Kopf ihm die Schüssel entriß mit den Worten."Keksechance vorbei".Das Schiff zitterte vor Lachen.
Wer die Antwort kennt bekommt vom E-Meister beim ersten Treffen 5 Glas echten Bad Bevenser Honigschnaps!Und wie der hieß weiß doch wohl jeder ,Oder !
Das Ausrufen von drei Hurras ist etwas besonderes und setzt große Ereignisse voraus.
Das erste Hurra rufe ich heute aus,nachdem Frank mir mitteilte wieviele von Euch sich schon per Mail für ein Treffen in 2010 ausgesprochen haben und es werden sicher noch mehr. Das Treffen findet statt ,davon bin ich überzeugt! An dieser Stelle möchte ich mein zweites Hurra los werden mit einem großen Lob an Frank. Durch seine Idee und das Mitwirken seines Freundes Uli Köster können wir einen bei vielen lange gehegten Wunsch in die Wirklichkeit umsetzen.Wir sollten die Chance nicht verpassen. Wann,wie lange ,in welcher Position man auch immer dabei war auf der "Waage" oder als Freund wie unser Ingo Ewald ist völlig unwichtig für unser Vorhaben. Einzig und allein verbindet uns die positive Erinnerung an Marine-und Waagevergangenheit. Das sollte Grund genug sein. Ihr kennt den alten Spruch von Gorbi! Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Hier möchte ich kurz auf den Eintrag von Ingo Ewald eingehen . Lieber Ingo Wir haben ja auch schon interne Mails ausgetauscht.Aber an dieser Stelle kann ich Dir versprechen ,Deine Anmerkungen und Fragen ob ich mich erinnere!? Mit Sicherheit erinnere ich mich Ich sage nur "Falklandkämpfer in England die deutsches Bier trinken werden unberechenbar." Unter meinen Beiträgen "Auslandshäfen"wirst Du sicherlich noch näheres darüber lesen können. An Dich zum Schluß die Bitte. Bleib mit am Ball. Du warst zu unserer Zeit immer ein gern gesehener Gast auf Waage .
An dieser Stelle mein drittes Hurra für unsere Gäste und uns alle.
Viele von Euch werden denken,der schreibt hier wie ein Weltmeister das Gästebuch alleine voll. Da kann ich nur sagen: Wir warten mit großer Ungeduld auf Eure Beitrage. Davon lebt Franks Idee Wir wollen ihn doch nicht enttäuschen!!! Im übrigen ist es auch schon ein Teil der Arbeit für mein Buch über 12 Jahre Marine. Dagegen werden Klaus Kinski-und Dieter Bohlen Bücher Kinderromane sein.Wers glaubt wird nicht selig aber Erinnerungsreicher.
Hier noch eine Sache In meinen Beiträgen werde ich keine Namen und Daten nennen. Übereinstimmungen mit Personen sowie Darstellungen aus evtl.wahren Begebenheiten sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Wer das glaubt wird auch nicht selig ,aber ruhiger. Laßt mir den Spaß ,es tut ja nicht weh,oder? Also hier kann ich direkt überleiten zu meiner Preisfrage von Eintrag 2 "Wie hieß der Smut?" Es ist noch keine Lösung eingegangen und ich werde den Namen (Siehe oben )auch nicht verraten. Verraten werde ich aber den Namen des Bad Bevenser Getränks "Jamingo" Lieber Herr Bockelmann von der Stadtverwaltung Bad Bevensen. Ich hoffe Sie lesen den Beitrag. Ich kenne Sie nur aus Ihrem Gästebucheintrag. Viele Grüße an Heinz Eggers (Jamingoerfinder und Hersteller) vielleicht kennt er mich noch. Würden Sie so freundlich sein und für uns um eine kleine Spende in Form einer Flasche Jamingo bitten. Die "3 Liter Flasche" wäre wie immer genau richtig für unser Treffen 2010. Vielen Dank im voraus Melde mich noch mal persönlich bei Ihnen. Also "Jamingo"war die Antwort. Warum trinkt man "5 Gläser" Das erste schmeckt nach mehr Das zweite macht lustig Das dritte macht aggressiv Das vierte macht wieder ruhig Das fünfte haut Dich vom Hocker Ein unbeschreiblich lange anhaltendes Hilflosigkeitsgefühl überkommt Dich mit kurzen Bewußtseinsstörungen ,doch plötzlich und unerwartet schwebst Du auf Wolke sieben den schönsten Träumen entgegen.Unterbrochen wird leider alles durch grobe Männerhände die Dich wieder auf den Stuhl setzen und literweise den Kaffe in Dich rein schütten.
Wers nicht glaubt darf es in 2010 ausprobieren.
Eigentlich wollte ich heute weiter über die Liebe zur Waage "schreiben,doch meine genehmigte Zeit"nicht von Frank sondern von meiner Frau ist gleich um .
Bevor ich schließe hier noch die heutigen Fragen. Wieviel Liter Bier passen in einen Oberdeckstrichterlautsprecher? Wieviel dB.kommen noch raus wenn er bis oben gefüllt ist. Wieviel Volt liegen an wenn er in der O-Messe gefüllt auf der Back steht. Dazu noch ein kleiner Nachtrag. Einer meiner Kommandanten liebte Musik,je lauter je besser. Wenn der Ruf erschallte: "E-Meister Musik,Elo,aber volle Pulle"dann wußte ich was zu tun war.Lautsprecher abbauen,in der O-Messe anschließen ,auf die Back stellen und mit Bier füllen. Er liebte es wenn beim Austrinken des Trichters die Musik immer lauter wurde. Seine "Zuckungen"beim Trinken kamen nicht von der Musik sondern von gelegentlichen Isolationsfehlern zwischen Gehäuse und stromführenden Teilen.
Wer die Fragen beantworten kann bekommt beim Treffen in 2010 einen kostenlosen Haarschnitt vom E-Meister-und Ersatzfrisör Waage. War in Auslandshäfen immer beliebt,wenn wegen zu langer Haare der Landgang in Gefahr war. In Ostende (Belgien)gab es sogar eine Warteschlange vorm Frisörladen(Leitstand). Rundschnitt kostete eine Kiste Köpi. Wurde meistens direkt nach getaner Arbeit von "Frisör" und "Kunde" vernichtet. Dies hatte noch den günstigen Nebeneffekt,das der "Kunde"mutiger wurde um mit der Frisur an Land zu gehen .
So jetzt ist aber Schluß für heute.
Und glaubt ja nicht in allen Beiträgen wird nur geschluckt.
Es kommen noch spannende Geschichten von undichten Turboladern,Mann über Bord, Feuer im Schiff,gebrochenen Spanten,verkohlten Brötchen, leckeren Makrelen,und,und,und Sturmboote auf dem Nordostseekanal,Schüsse in der O-Messe,schlafende Heizer,kein handbreit Wasser unterm Kiel und das Lieblingsthema "Wo sind die Hühner"sowie vieles "Meer" Denkt immer daran . Backbord ist Steuerbord und rot ist grün.
Lieber Frank,Liebe Kameraden Bevor ich ,wie in meinem 3.Eintrag angekündigt über die viel beschworene "Liebe zur Waage"berichten möchte,an Euch nochmals die Bitte ,meldet Euch zum "Waagetreffen 2010"an. Weiterhin bitten wir Euch uns mitzuteilen welche "Auslaufmusik" zu Eurer Zeit gespielt wurde.Bitte schreibt uns den Titel ins Gästebuch oder schickt uns eine Mail.Vielen Dank im voraus!
"Die Liebe zur Waage"
Schnelles Minensuchboot
" Waaaaaaaageeeeeeeee " M-1063
Allein der Name zergeht schon auf der Zunge ,oder !!!
Ein Schiff wie aus einem Guß. Aus erlesenen Hölzern gebaut. Schlank,geschmeidig und schnell. Eine Siluette die ihresgleichen sucht. Kurzum .Einfach zum Verlieben. Doch glaubt ja nicht nur die äußere Schönheit zählt. Die "Waage" hatte es in sich! Von Achtern nach Vorn, vom Kiel bis zur Mastspitze. Die inneren Werte waren eigentlich unbezahlbar. Das konnte man auch an mancher Preisgestaltung während der Werftliegezeiten sehen.
Jede Abteilung ,jeder Raum ,jede Kammer ,es gab keinen Quadratzentimeter der nicht irgendwie zum Betrieb oder Leben auf dem Boot genutzt wurde. Macht mit mir eine Bootsbegehung,überall warten interessante Geschichten und Erinnerungen. Im Rudermaschinenraum zum Beispiel fühlten sich sogar die Kartoffeln wohl. Ein Smut sagte mal zu mir "Herr Oberbootsmann die Butaken habens gut die können den ganzen Tag in der Kiste liegen". In der Sperrlast warteten die blanken Schäkel ,Reih an Reih,auf ihren nächsten Einsatz, aber auch die 250 Kisten Bier ,die zur Auslandsfahrt gebunkert waren,wollten endlich ausgetrunken werden. Der Mannschaftswohnraum im Achterdeck war die Unterkunft der "Seemänner" und "Kopfgesteuerten". Aber auch auf See, besonders zu "Backen und Banken",war im Achterdeck "Multi -Kulti" -Treffen angesagt. Hier saßen einträchtig an einer Back, Der große und der kleine Der nach Farbe stinkende und der nach Diesel riechende. der Ari und der Sperri der Heizer und der Winki der Matrose und Kaleu Hier hatte jeder "eine Meinung frei" Aber nur übers Essen!!!
Nebenan die Kombüse Blitzeblank und strahlend rein Das Reich der Smuts. Mit schneeweißen Anzügen und festsitzender Kopfbedeckung waren sie immer um das leibliche Wohl der Besatzung bemüht.
Als "Verpflegungsbeauftragter" an Bord war es immer wieder schön die Jungs bei ihrer Arbeit zu beobachten. Vor allen Dingen um mir mal wieder das mir zustehende größte Schnitzel oder auch zwei zu sichern. Doch was muß ich den da wieder sehen. Mal wieder keine Schlingerleisten zur Absicherung der Pötte auf dem Herd eingehängt. Verdammt nochmal wie oft habe ich das schon gesagt"Auf See wird nur mit Schlingerleisten auf dem Herd gekocht". "Abbbber,Herr Oberbootsmann die See ist doch Spiegelblank,kein bischen Seegang".
In diesem Augenblick schallte das Unheil schon aus der Schiffslautsprecheranlage!!!
"Zur Übung Mann über Bord,zur Übung Mann über Bord. Allemannsmanöver. Kurz vor Backen und Banken darf ausgerechnet der neue IIWO seine Fahrkünste unter Beweis stellen. Schlimmer hätte es nicht kommen können. "Beide Maschinen Große Fahrt, Steigung beide voraus 10, Hart Backbord". Während die Backbordmaschine vor Angst zitterte,warteten unsere lieben Smuts schon auf die gerettete Strohpuppe um sie mit Sauerstoff zu versorgen. da hätten sie bei der Fahrweise unseres WO`S auch noch eine halbe Stunde in der Kombüse bleiben können. Stattdessen hatte sich dort natürlich ohne Schlingerleisten alles selbstständig gemacht. Karoffeln ,Erbsen und Möhren lagen vereint unter ihren Töpfen auf den Flurplatten. Selbstverständlich hatten auch die Backschafter im Achterdeck mal wieder viel zu früh angefangen aufzubacken. Teller und Geschirr flogen wie Wurfgeschosse durch die Gegend.
Als die Soße gerade noch überlegte auf dem Herd stehn zu bleiben ,kam der Befehl" Ruder Mittschiffs, Steigung beide Null,beide zurück 6. Jetzt schüttelte das Boot den Rest im Achterdeck von der Back und die Soße ergoß sich gleichmäßig über Karoffeln und Gemüse.Perfekt. Der E-Meister platzte vor Wut, oder von den 3 Schnitzeln die er sich schnell aus dem Backofen gesichert hatte.
So hatte an Bord immer alles seine guten und schlechten Seiten(Zeiten).
Entschuldigung ,hat etwas länger gedauert bis das ich Euch hier wieder mit einem neuen Beitrag "Nerven"darf und möchte.
Doch jetzt ist es wieder soweit mit den Geschichten rund um die viel beschworene "Liebe zur Waage"
Bevor ich jedoch beginne möchte ich mich bedanken für die zahlreichen E-Mails die Ihr auf meine "Bitte" hin geschickt habt,um mir den Titel der Auslaufmusik zu nennen die während Eurer Dienstzeit auf der Waage gespielt wurde.
Genauer gesagt "Null E-Mails"
Die sagenhafte Anzahl von bisher "einem" Titel habe ich bekommen. Und von wem kommt der wohl, natürlich von mir selber!!! 1978 "Egyption Reggae Schaut mal bei "You Tube"unter Egyption Reggae,Johnathan Richmann&Modern Lovers nach.
Einer meiner Kommandanten schrieb mir dazu:"Wie früher, die holde Weiblichkeit tanzt und wir Camele mittendrin"."Recht hat er".
Ein weiteres Lied war 1979 auf der Waage sehr beliebt. "Don´t make me over"von Jennifer Warens. War zwar keine Auslaufmelodie,wurde aber gerne mal in der Mittagspause "volle Pulle" über Oberdeckslausprecher gespielt. Meistens war der Geschwaderkommandeur so begeistert,das er sofort an Bord anrief um den Kommandanten zu sich zu bitten!! Welche Belobigungen unser Kommandant jeweils bekommen hat blieb sein Geheimnis. Diese Themen werden aber noch in weiteren Beiträgen vom "E-Meister-Beleuchtet".
Also Kameraden ,ich bitte Euch !!! "Don´t make me over" Schickt mir Eure Auslaufmusik!!!
Jetzt aber zur Sache bzw. zu meinen Waageerinnerungen.
In meinem letzten Beitrag bin ich von Achtern nach Vorn bis fast ans "Herz"der Waage vorgedrungen. Diesmal gehts von Vorn nach Achtern weiter. Dort wo "Leonardo di Caprio" mit seiner Geliebten auf der "Titanic"das Fliegen lernen wollte ,stand auf der Waage die große Liebe der E-Mixer.Vor allem wenn sie bei "Schittwetter"mal wieder ausgefallen war.
"Die Steuerlaterne".
"Leitstand Steuerlaterne ausgefallen"war eine der beliebtesten Durchsagen bei den "EMIS" an Bord. Vor allem bei "schwerer See"war es immer wieder eine Herausforderung,mit Sicherheitsgurt und Leine für die "Erleuchtung" des"Fahr-WO´S zu sorgen. Zur ersten Abteilung von Vorn über die man" Märchen" erzählt ohne rot zu werden,kann ich morgen erst weiter berichten. Mein jetziger "Befehlshaber" (Meine Frau)hat für heute eine "Auszeit" befohlen. Ich möchte mir kein "Diszi" einfangen ,melde mich für heute ab . Morgen gehts weiter unter, 5.Beitrag Teil 2
Bevor ich mit meinem Rundgang auf der Waage fortfahre möchte ich ein großes Lob an unseren Heizer Frank und an Smut Friedrich loswerden. Frank erinnert sich an die Titelmusik aus dem Film "Das Boot". Friedrich hat den Filmtitel "Spiel mir das Lied vom Tod" aus seiner Erinnerung hervorgeholt. Das kann aber noch nicht alles gewesen sein an Auslaufmusik. Bitte denkt nach und meldet Euch zu den Auslaufmelodien und vor allen Dingen meldet Euch an zum "Waagetreffen 2010". ------------------------------ Nachdem ich zuletzt über die "geliebte Steuerlaterne" ausgiebig gesprochen habe,geht es eine Etage tiefer weiter.
Die erste Abteilung von Vorn die "Vorpik"war die kleinste von allen ,doch sie hatte es im wahrsten Sinne des Wortes "in sich". Man hätte sie auch Obi oder Praktiker nennen können.Sozusagen der Baumarkt der Fachrichtung 11. Bis unters Einstiegsluk vollgepackt mit Farben ,Verdünnung ,Pinsel,Eimer Putzlappen,Putzzeug,Schmierseife und Schrubber für die Kanaltaufe und-und-und. "Fein säuberlich"? in den Regalen verstaut,"sollte"!man alles mit einem Griff gefunden haben.(Märchen Nr.1) Wenn "Ausnahmsweise"(Märchen Nr.2)die "Ziegen" nicht richtig Seeklar gemacht hatten und die Waage ihre Nase aus der Förde in die " tosende" Ostsee hielt freuten sich die "Bewohner"der Vorpik so sehr das alles durcheinander tanzte.Belohnt wurden sie dann nach dem Einlaufen mit frischer Luft an Oberdeck, damit man ihre "Bude" wieder auf Vordermann bringen konnte. Doch warum heißt die Vorpik eigentlich Vorpik. Weil bei den Jährlichen Seeklarbesichtigungen unseres Geschwaderkommandeurs man sich die Vorpik gerne "Hervorpikte" um das allgemein durchschnittlich "Gute"Ergebnis" aus gegebenem Anlaß "Luke auf,ein Blick genügt,Luke zu" auf eine Note tiefer zu korrigieren.Toll!(Kein Märchen) Wieso,Weshalb,Warum ???fragt man sich. Weil unsere geliebten "Oberdecksantilopen" mal wieder meinten " da guckt sowieso keiner rein".Denkste!!! Über die kleinste Abteilung wird demnächst noch mehr zu berichten sein . Z.B.als "Bordgefängnis für unartige Decksmeister". "Märchen oder Wahrheit"das ist hier die Frage !!!
Um in die nächsten Abteilungen des Vorschiffs, Unterdeck zu gelangen mußte man durch den sogenannten "Kreuzgang". Man könnte Dreh- und Angelpunkt oder Verkehrsmittelpunkt des Bootes sagen. Hier trafen sich die "An Bord kommenden"und die "Von Bord gehenden". Die "Wartenden"für den Zutritt nach "Haus VI" und die "Ewig Wartenden" auf die hinter zwei verschlossenen Türen "Ewig Sitzenden". Die zum Schlafen gehenden und die vom Schlafen kommenden,sowie die immer "Schlafenden" und die lauthals "Warschau"rufenden.
Ein weiterer "Verkehrsmittelpunkt" war auch schon mal der Kompaßraum !!! In einem Skandinavischen Hafen wollte ein "weibliches Wesen" "Danach"nicht mehr von Bord. (Lust auf mehr?.Demnächst unter der Rubrik "Auslandshäfen")
Mensch wie die Zeit vergeht.
Mein "Befehlshaber"hat gerade "Ruhe im Schiff ,Licht aus ,alle Geister auf Station" ausgerufen.
Tschüß bis zum 5 Eintrag Teil 3 Euer E-Meister
Übrigens .Heutige Preisfrage !!! Wer war Barbapappa von dem Ingo immer spricht und der sich ja auch schon ins Gästebuch eingtragen hat? Wer die Antwort kennt darf sich zum Treffen anmelden und Barbapappa persönlich begrüßen!!